Neuigkeiten von der CES 2024

DIE HAUSHALTSHILFEN KOMMEN

 

Seit Star Wars wünschen sich viele auch einen kleinen Droiden, der bei allen Alltagsaufgaben helfen kann. Nun starten mal wieder LG und Samsung mit ihren smarten KI-Robotern das Rennen zum Droidenassistenten, der die gesamte Umgebung wahrnehmen kann.

 

Der unbenannte LG-Bot fährt auf zwei Rädern durch deine Wohnung und erkennt dank künstlicher Intelligenz deine Sprache und dein Gesicht. Das kleine Gerät legt als DJ passende Musik auf und soll sogar das Haus bewachen können. Während geladene Gäst:innen eine nette Begrüßung bekommen, bekommst du bei ungewöhnlichen Aktivitäten eine Benachrichtigung.

 

 

Auch Samsung hat auf der CES einen Roboter in der Tasche. Das gelbe Gerät, das auf den Namen Ballie hört, wurde bereits 2020 vorgestellt. Jetzt bekommen wir eine Demo, die es in sich hat. Ähnlich wie der LG-Roboter patrouilliert der gelbe Ball durch dein Zuhause und benachrichtigt dich bei Auffälligkeiten. Ballie kann mit einem eingebauten Projektor aber auch Filme abspielen und smarte Geräte kontrollieren. Sowohl beim LG-Roboter als auch bei Ballie gibt es weder einen Preis noch ein Releasedatum. Die Ankündigungen machen auf jeden Fall Lust auf mehr.

 

CES 2024: SPANNENDE BILDSCHIRME

 

 

Es ist ein CES-Klassiker: Jedes Jahr stellen Samsung, Sony, LG und Co. ihre neuen Fernsehbildschirme vor. Sie lösen höher auf, spiegeln weniger und sind generell groß und prächtig. So präsentiert Samsung in diesem Jahr 8K-Fernseher, bei denen die Bildschirmauflösung mithilfe von KI hochskaliert werden kann. Das allein ist aber kein Highlight. Viel interessanter sind die transparenten Bildschirme, die LG und Samsung vorgestellt haben. Zwar gab es schon in den vergangenen Jahren immer mal wieder transparente Fernseher, doch nun machen die Unternehmen Ernst. Die beiden Screens haben aber unterschiedliche Anwendungsbereiche.

 

Der Signature OLED T 4K von LG ist für das heimische Wohnzimmer gedacht und soll noch in diesem Jahr erscheinen. Schaut man nicht gerade einen Film oder eine Serie, kann das Gerät mit seinem schönen Bildschirmschoner glänzen, der einen kleinen Tiefeneffekt hat. Sollte der Hintergrund des transparenten Bildschirms stören, lässt sich ganz einfach schwärzen. Zusätzlich gehört der Signature OLED T 4K zur Zero-Connect-Reihe. Das bedeutet, dass alle Anschlüsse wie etwa Fernsehkabel oder externe Geräte per HDMI an die sogenannte Zero-Connect-Box angeschlossen werden. So bleibt der transparente Fernseher minimalistisch und nimmt im Zimmer kaum Raum ein.

 

Die transparenten Bildschirme von Samsung gehen in eine andere Richtung. Das koreanische Unternehmen stellt seinen Transparent-Micro-LED-Screen mit einem besonderen Use-Case vor: So sollen die Bildschirme Filme immersiver gestalten und Zuschauer:innen bei Sportevents mit hilfreichen Visuals live unterstützen. Samsung gibt allerdings noch kein Erscheinungsdatum bekannt.

 

QUELLE:  t3n.de

 FOTOS: 

LG-Bot FOTO: © www.lg.com 

Ballie  FOTO: © samsung.com

LED-Screen FOTO: © www.lg.com

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