Ingolstadt beteiligt sich auch in diesem Jahr am Internationalen Festungstag und macht die Bayerische Landesfestung am 7. Juni zwischen 10 und 18 Uhr erlebbar. Voraussichtlich 20 Bauwerke werden geöffnet sein. Gezeigt werden nicht nur die historischen Mauern, sondern auch ihre heutige Nutzung. Museen, Ausstellungen, Musik, Kirchen, Pfadfinder und Biergärten befinden sich unter den Ausstellern und bieten ein buntes Programm für alle Altersklassen. An vielen Orten gibt es außerdem ein spezielles Kinderprogramm, vom Ritterturnier bei der Stadtwache über einen Siebdruck-Workshop im KAP ´94 bis zu Tonarbeiten im Klenzepark. Wer noch keine Möglichkeit hatte, das Theater am Glacis zu besichtigen, hat bei Führungen die Chance, einen Blick in die neue Spielstätte des Stadttheaters zu werfen.
Auch die Reservisten der Bundeswehr sind im Rahmen des Veteranentags wieder vor Ort. Während ein Großteil der zu besichtigenden Festungsanlagen aus dem 19. Jahrhundert stammt, haben mit dem Kreuztor und der Kugelbastei auch deutlich ältere Bauten geöffnet. Außerhalb der Stadtgrenzen Ingolstadts gibt es Einblicke in das Zwischenwerk Großmehring und den heimlichen Star der Festsung, das Fort Prinz Karl. An vielen Plätzen gibt es Essen und Getränke oder Kaffee und Kuchen. Ein ausführliches Programm können sich Interessierte rechtzeitig vor dem Festungstag in der Tourist Information abholen oder auf www.ingolstadt.live/festung nachschauen – hier ist neben Beschreibungen zu allen Angeboten auch verzeichnet, wo es Toiletten gibt und an welchen Programmpunkten man barrierefrei teilnehmen kann.


